Sortiert, bevor der Tag beginnt
Über Nacht hat Atlas Post, Termine und Pläne geordnet. Sie öffnen den Laptop und sehen, was heute zählt — nicht was liegen blieb.
Eine Zentrale, die alles verbindet — und ein Assistent, der darin für Sie arbeitet. Auf dem Wissen Ihrer eigenen Firma, auf Ihrem eigenen Server.
Der Polier fragt. Niemand weiß es gerade.
Auf dem Server im Haus. Alles, was die Firma schon weiß.
Vom Tablet auf der Baustelle. Antwort mit Quelle.
Jede Baustelle, jedes Büro, jeder Kollege.
Wir machen Baufirmen KI-nativ, ohne dass sie ihre Daten aus der Hand geben. Kein Blackbox-Werkzeug von der Stange, sondern ein Firmengedächtnis, das aus Ihren eigenen Unterlagen wächst — spezialisiert aufs Bauwesen, Baustein für Baustein, auf Ihrem Server. Damit das Wissen im Haus bleibt, auch wenn Menschen gehen.
Nicht unsere Behauptung — das ist gemessen. So zerfällt die Woche eines Menschen, der mit Wissen arbeitet:
Die Arbeitsproduktivität je Stunde ist im Bauhauptgewerbe seit 1991 um 23 % gesunken — im verarbeitenden Gewerbe ist sie im selben Zeitraum um 46 % gestiegen. Die Bauproduktivität liegt rund 30 % unter der anderer Industriezweige. Ein wesentlicher Grund: Leerläufe und Nacharbeit durch Plan- und Terminänderungen — also durch Wissen, das zu spät oder gar nicht ankommt.
Der Neue steht vor einem Detail — und weiß nicht, wo die Antwort liegt.
So, wie er einen erfahrenen Kollegen fragen würde.
Aus welchem Projekt, welchem Plan sie stammt — immer nachprüfbar.
Cockpit und Werkzeuge sitzen direkt auf dem Wissen.
Sein Fund fließt zurück — das Haus wird mit jedem Tag klüger.
Für Familienunternehmen und Weltmarktführer in ihrer Nische. Für Firmen mit Tradition, in denen das Entscheidende nicht im System steht, sondern in Köpfen — bei Leuten, die seit dreißig Jahren dabei sind. Wir kommen aus dem Bauwesen und haben es dort zuerst gebaut; das Problem ist in jedem gewachsenen Betrieb dasselbe.
Der deutsche Mittelstand ist nicht erfolgreich, weil er das beste Marketing oder die saubersten Verwaltungsprozesse hätte. Er ist erfolgreich, weil er in einer engen Nische besser ist als alle anderen auf der Welt — die Vakuumschmelze in Hanau hält 85 % des Weltmarkts für Permanentmagnete und macht über 400 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Genau deshalb steckt die Kraft in der Leistung und nicht im Papierkram daneben. Und genau dort setzen wir an — nicht bei dem, was Sie besser können als wir.
Der größte Engpass gewachsener Betriebe ist heute weder Umsatz noch Kosten. Es ist, dass das Entscheidende in Köpfen liegt, die den Betrieb in den nächsten Jahren verlassen — und dass niemand die Zeit hat, es vorher herauszuschreiben. Wir nehmen es vorher auf. Im Gespräch, nicht in Formularen.
Kein Produkt von der Stange, aus dem Sie sich eine Variante aussuchen. Das Cockpit entsteht aus Ihrem Firmengedächtnis — es zeigt, was in Ihrem Betrieb gerade zählt, und pflegt sich selbst. Jeder sieht seinen Ausschnitt: die Geschäftsführung den Überblick, die Fachabteilung ihren Bereich.
Was Sie hier sehen, läuft an echten Unterlagen — anonymisiert. Wie es bei Ihnen aussieht, entscheidet Ihr Betrieb, nicht unser Baukasten.
Nicht ein Programm, das alle teilen. Einer je Mitarbeiter. Er kennt alles, was Ihre Firma je gebaut und entschieden hat, und ist bei jedem Schritt dabei. So sieht ein Tag damit aus.
Einarbeitung — der Neue fragt Atlas statt den Kollegen, der gerade keine Zeit hat.
Ausbildung — Azubis lernen an den echten Vorgängen der eigenen Firma.
Vor Ort — „Wie haben wir das damals gelöst?" in zwanzig Sekunden.
Und der Ernstfall: Geht Ihr erfahrenster Mitarbeiter, gehen dreißig Jahre Wissen mit.
Es sei denn, es liegt vorher im Haus.
Und ein Cockpit, das aus beidem entsteht. Jede Ebene braucht die darunter — unten das Gedächtnis, darüber die Assistenten, dann das Cockpit, oben die Werkzeuge.
Kein Zauber, kein Blackbox-Modell, das sich Dinge ausdenkt. Ein nachvollziehbarer Weg von Ihren Unterlagen bis zur belegten Antwort.
Sie müssen sich nicht zwischen „nichts tun" und „Großprojekt" entscheiden. Es gibt drei Wege hinein — Sie wählen, wie verbindlich es sein soll.
Kein anonymes IT-Haus. Drei Köpfe mit Architektur- und KI-Hintergrund, die beide Welten von innen kennen.
„Wir haben unsere KI an den eigenen Bauprojekten entwickelt und getestet — nicht am Kunden."
20 Jahre Architektur und Bau, davon 10 als eigener Projektentwickler in Deutschland — über alle Leistungsphasen, von der Idee bis zur Übergabe. AusbildungDipl.-Ing. Architektur. StationenBusiness Manager & Architekt bei OMA / Rem Koolhaas (Hongkong, Peking) · Gründer von TDS Tbilisi und von DN Arch · Investor bei XKool.ai · seit 2022 KI-Lead-Architect, verantwortlich für die Systemarchitektur der KI-Implementierung, u. a. bei Xtect.
„Allgemeine KI bleibt an der Oberfläche. Wir bauen eine Architektur für ein Unternehmen — Ihre eigene Plattform, Ihr eigenes Firmengedächtnis. Diese Tiefe erreicht eine allgemeine KI-Firma nie."
11 Jahre Praxis — 5 als Architekt, 6 als Computational Designer. AusbildungMSc Architectural Computation, Bartlett School of Architecture UCL London. Rhino-Grasshopper, C#/C++/Python, Machine Learning. StationenRhenso Frankfurt · XKool.ai Shanghai (Lead Algorithm Developer) · ArchiStar.ai Sydney.
„Nach 18 Jahren und Bauprojekten auf drei Kontinenten weiß ich: Was am Ende zählt, ist nicht der Entwurf — sondern ob das Wissen aus dem letzten Projekt im nächsten noch da ist."
18 Jahre Praxis in Australien, Großbritannien, China und Taiwan. AusbildungMaster of Environmental Design, University of Cambridge; B.Arch (Hons 1) UNSW. Registered Architect NSW #9897, NCARB, PMP, LEED. StationenWalt Disney Imagineering (Shanghai Disney Resort) · Gensler · Mirvac · XKool.ai (Vice President / Partner) · ArchiStar.ai (Head of Design Intelligence). Gründer von WWAA Sydney.