KI-Haus
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( KI-Haus · für Bau & Planung )

Das Firmengedächtnis für den Mittelstand.

Eine Zentrale, die alles verbindet — und ein Assistent, der darin für Sie arbeitet. Auf dem Wissen Ihrer eigenen Firma, auf Ihrem eigenen Server.

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01

Das Wissen ist da. Nur nicht dort, wo es gebraucht wird.

Der Polier fragt. Niemand weiß es gerade.

02

Wir legen ein Firmengedächtnis an.

Auf dem Server im Haus. Alles, was die Firma schon weiß.

03

Jeder kann es fragen.

Vom Tablet auf der Baustelle. Antwort mit Quelle.

04

Und plötzlich hängt alles zusammen.

Jede Baustelle, jedes Büro, jeder Kollege.

Mission

Ihre Firma trägt Jahrzehnte Wissen — und verliert es täglich.

Wir machen Baufirmen KI-nativ, ohne dass sie ihre Daten aus der Hand geben. Kein Blackbox-Werkzeug von der Stange, sondern ein Firmengedächtnis, das aus Ihren eigenen Unterlagen wächst — spezialisiert aufs Bauwesen, Baustein für Baustein, auf Ihrem Server. Damit das Wissen im Haus bleibt, auch wenn Menschen gehen.

Warum das zählt

Der Arbeitstag geht für das Suchen drauf, nicht für die Arbeit.

Nicht unsere Behauptung — das ist gemessen. So zerfällt die Woche eines Menschen, der mit Wissen arbeitet:

28 %
19 %
14 %
39 %
E-Maillesen, sortieren, beantworten
Suchennach Unterlagen — und nach dem Kollegen, der es weiß
AbstimmenRückfragen, Weiterleiten, Nachhaken
Die eigentliche Arbeitder Rest
Quelle: McKinsey Global Institute, „The social economy" — Zeitverwendung von Wissensarbeitern

Und im Bau kommt etwas dazu, das es sonst nirgends gibt

Die Arbeitsproduktivität je Stunde ist im Bauhauptgewerbe seit 1991 um 23 % gesunken — im verarbeitenden Gewerbe ist sie im selben Zeitraum um 46 % gestiegen. Die Bauproduktivität liegt rund 30 % unter der anderer Industriezweige. Ein wesentlicher Grund: Leerläufe und Nacharbeit durch Plan- und Terminänderungen — also durch Wissen, das zu spät oder gar nicht ankommt.

Quellen: Statistisches Bundesamt · EY-Parthenon/BayWa-Baustudie
Was gerade passiert

Die Erfahrensten gehen. Der Nachwuchs kommt nicht nach.

19.800
Beschäftigte gingen 2024 allein im Bauhauptgewerbe in Rente —
mit allem, was sie wussten
12.340
neue Ausbildungsverträge im selben Jahr —
das dritte Jahr in Folge rückläufig
Bis 2036 fehlen der deutschen Wirtschaft 4,3 Millionen Arbeitskräfte; bis 2039 gehen 13,4 Millionen Babyboomer in Rente. Jedes fünfte Unternehmen hat keine Strategie, ihr Wissen vorher zu sichern. Genau da setzen wir an — nicht mit Formularen, sondern indem wir zuhören und das Gesagte fragbar machen.
Quellen: Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) · Hauptverband der Deutschen Bauindustrie · Atradius
Kapitel 2

Wie es funktioniert

Eine Frage, eine belegte Antwort — in neunzig Sekunden statt zwei Telefonaten
01

Erster Tag. Tausend Fragen.

Der Neue steht vor einem Detail — und weiß nicht, wo die Antwort liegt.

02

Er fragt — in normaler Sprache.

So, wie er einen erfahrenen Kollegen fragen würde.

03

Die Antwort kommt mit Beleg.

Aus welchem Projekt, welchem Plan sie stammt — immer nachprüfbar.

04

Und ist sofort einsatzbereit.

Cockpit und Werkzeuge sitzen direkt auf dem Wissen.

05

Was er lernt, bleibt in der Firma.

Sein Fund fließt zurück — das Haus wird mit jedem Tag klüger.

Für wen

Für den deutschen Mittelstand.

Für Familienunternehmen und Weltmarktführer in ihrer Nische. Für Firmen mit Tradition, in denen das Entscheidende nicht im System steht, sondern in Köpfen — bei Leuten, die seit dreißig Jahren dabei sind. Wir kommen aus dem Bauwesen und haben es dort zuerst gebaut; das Problem ist in jedem gewachsenen Betrieb dasselbe.

Warum gerade Sie

Ihre Stärke ist die Spezialisierung. Ihre Lücke ist alles daneben.

Der deutsche Mittelstand ist nicht erfolgreich, weil er das beste Marketing oder die saubersten Verwaltungsprozesse hätte. Er ist erfolgreich, weil er in einer engen Nische besser ist als alle anderen auf der Welt — die Vakuumschmelze in Hanau hält 85 % des Weltmarkts für Permanentmagnete und macht über 400 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Genau deshalb steckt die Kraft in der Leistung und nicht im Papierkram daneben. Und genau dort setzen wir an — nicht bei dem, was Sie besser können als wir.

Der Engpass

Das Wissen geht in Rente, bevor es jemand aufgeschrieben hat.

Der größte Engpass gewachsener Betriebe ist heute weder Umsatz noch Kosten. Es ist, dass das Entscheidende in Köpfen liegt, die den Betrieb in den nächsten Jahren verlassen — und dass niemand die Zeit hat, es vorher herauszuschreiben. Wir nehmen es vorher auf. Im Gespräch, nicht in Formularen.

Am Schreibtisch

Ein Cockpit — Ihres.

Kein Produkt von der Stange, aus dem Sie sich eine Variante aussuchen. Das Cockpit entsteht aus Ihrem Firmengedächtnis — es zeigt, was in Ihrem Betrieb gerade zählt, und pflegt sich selbst. Jeder sieht seinen Ausschnitt: die Geschäftsführung den Überblick, die Fachabteilung ihren Bereich.

Cockpit — Ihr Betrieb

Was Sie hier sehen, läuft an echten Unterlagen — anonymisiert. Wie es bei Ihnen aussieht, entscheidet Ihr Betrieb, nicht unser Baukasten.

Der Assistent

Atlas — der Assistent, den jeder im Haus bekommt.

Nicht ein Programm, das alle teilen. Einer je Mitarbeiter. Er kennt alles, was Ihre Firma je gebaut und entschieden hat, und ist bei jedem Schritt dabei. So sieht ein Tag damit aus.

1
06:30

Sortiert, bevor der Tag beginnt

Über Nacht hat Atlas Post, Termine und Pläne geordnet. Sie öffnen den Laptop und sehen, was heute zählt — nicht was liegen blieb.

2
09:30

Die Post ist beantwortet

Angebote, Rückfragen, Fristen. Atlas schlägt vor, Sie geben frei. Was raus muss, geht raus.

3
13:00

Auf der Baustelle

Atlas hat Antworten zum Projekt — und führt Protokoll. „Wie haben wir das damals gelöst?“ Antwort in zwanzig Sekunden, mit Planverweis.

4
15:00

Festgehalten, im Vorbeigehen

Ein Foto, zwei Sätze, eine Sprachnotiz. Atlas legt alles beim richtigen Vorgang ab. Sie tippen nichts ab.

5
16:30

Auf dem Weg zurück

Nachträge gegen Vertrag und Leistungsverzeichnis geprüft, Protokolle geschrieben. Am Schreibtisch wartet alles fertig auf Sie.

6
18:00

Abends weiß es die Firma

Was heute entschieden wurde, liegt im Gedächtnis. Morgen früh weiß es jeder Assistent im Haus — ohne eine einzige Mail.

Der Tagesstand am Morgen

Wofür Ihre Leute ihn wirklich brauchen

Einarbeitung — der Neue fragt Atlas statt den Kollegen, der gerade keine Zeit hat.
Ausbildung — Azubis lernen an den echten Vorgängen der eigenen Firma.
Vor Ort — „Wie haben wir das damals gelöst?" in zwanzig Sekunden.
Und der Ernstfall: Geht Ihr erfahrenster Mitarbeiter, gehen dreißig Jahre Wissen mit. Es sei denn, es liegt vorher im Haus.

Wie alles zusammenhängt

Ein Gedächtnis für die Firma. Ein Assistent für jeden Einzelnen.

Und ein Cockpit, das aus beidem entsteht. Jede Ebene braucht die darunter — unten das Gedächtnis, darüber die Assistenten, dann das Cockpit, oben die Werkzeuge.

A B C 03 02 01 00 SCHNITT A–A · FIRMENGEDÄCHTNIS · M 1:∞ EBENE 00 · KELLER Firmengedächtnis Alles, was die Firma je gebaut und entschieden hat. Pläne · Nachträge · Protokolle · Verträge · Gespräche auf Ihrem Server EBENE 01 Atlas — ein Assistent je Mitarbeiter EBENE 02 Ihr Firmen-Cockpit Ihr eigener Tag — und der Stand der Firma. Entsteht von selbst. Niemand pflegt es. EBENE 03 Werkzeuge Sitzen auf allem darunter. Nachträge Planleser Vertragsprüfung Kostenrisiko Liquidität Schriftverkehr Bauleiter Architekt Kalkulatorin Bauherrin Bauarbeiter
Ebene 00 · Keller
Firmengedächtnis Alles, was die Firma je gebaut und entschieden hat — auf Ihrem Server.
Ebene 01
Atlas Ein Assistent je Mitarbeiter. Sie stimmen sich untereinander ab.
Ebene 02
Ihr Firmen-Cockpit Ihr eigener Tag und der Stand der Firma. Entsteht von selbst — niemand pflegt es.
Ebene 03 · Dach
Werkzeuge Sitzen auf allem darunter und müssen nicht gefüttert werden.
Wie es arbeitet

Vom Aktenordner zur belegten Antwort.

Kein Zauber, kein Blackbox-Modell, das sich Dinge ausdenkt. Ein nachvollziehbarer Weg von Ihren Unterlagen bis zur belegten Antwort.

So fängt es an

Erst kennenlernen. Dann an Ihren Daten testen.

Sie müssen sich nicht zwischen „nichts tun" und „Großprojekt" entscheiden. Es gibt drei Wege hinein — Sie wählen, wie verbindlich es sein soll.

Ohne Verpflichtung

Kennenlerngespräch

20 Minuten · online
  • Wir schauen kurz, ob das System zu Ihnen passt
  • Sie sehen es an unseren echten Bauakten laufen
  • Sie fragen, was Sie sonst Ihren Polier fragen
  • Kein Verkaufsgespräch — danach wissen Sie, woran Sie sind
Der Einstieg

KI-Assessment an Ihren Daten

2.500 € · zzgl. USt · voll anrechenbar
  • Ein Werkzeug an Ihren echten Unterlagen, rund zwei Wochen
  • Kostet Sie drei Stunden — mehr nicht
  • Am Ende ein Termin, eine Frage: weitermachen?
  • Sie fangen dort an, wo es gerade am meisten weh tut
  • Der Betrag wird bei Beauftragung voll angerechnet
Wenn es tragen soll

Fundament für die ganze Firma

Nach Betriebsgröße
  • Ein komplettes Firmengedächtnis für die Firma
  • Atlas für jeden Mitarbeiter, dazu beide Cockpits
  • Anbindung an Mail, Kalender und Ihre Ablage
  • Datenvertrag und Auftragsverarbeitung
  • Laufender Betrieb, monatlich kündbar
Wer das baut

Bau-Menschen, die KI selbst bauen.

Kein anonymes IT-Haus. Drei Köpfe mit Architektur- und KI-Hintergrund, die beide Welten von innen kennen.

+20
Jahre Architektur und Bau
+10
Jahre Projektentwicklung
+5
Jahre KI-Entwicklung
4
Kontinente, auf denen wir gebaut haben
Duc Nguyen
Gründer · Projektentwickler · KI-Lead-Architect

Duc Nguyen

„Wir haben unsere KI an den eigenen Bauprojekten entwickelt und getestet — nicht am Kunden."

20 Jahre Architektur und Bau, davon 10 als eigener Projektentwickler in Deutschland — über alle Leistungsphasen, von der Idee bis zur Übergabe. AusbildungDipl.-Ing. Architektur. StationenBusiness Manager & Architekt bei OMA / Rem Koolhaas (Hongkong, Peking) · Gründer von TDS Tbilisi und von DN Arch · Investor bei XKool.ai · seit 2022 KI-Lead-Architect, verantwortlich für die Systemarchitektur der KI-Implementierung, u. a. bei Xtect.

Sanoob Sanalkumar
CTO · Computational Designer · Registrierter Architekt

Sanoob Sanalkumar

„Allgemeine KI bleibt an der Oberfläche. Wir bauen eine Architektur für ein Unternehmen — Ihre eigene Plattform, Ihr eigenes Firmengedächtnis. Diese Tiefe erreicht eine allgemeine KI-Firma nie."

11 Jahre Praxis — 5 als Architekt, 6 als Computational Designer. AusbildungMSc Architectural Computation, Bartlett School of Architecture UCL London. Rhino-Grasshopper, C#/C++/Python, Machine Learning. StationenRhenso Frankfurt · XKool.ai Shanghai (Lead Algorithm Developer) · ArchiStar.ai Sydney.

William Wang
Design Director · Architekt · Sydney

William Wang

„Nach 18 Jahren und Bauprojekten auf drei Kontinenten weiß ich: Was am Ende zählt, ist nicht der Entwurf — sondern ob das Wissen aus dem letzten Projekt im nächsten noch da ist."

18 Jahre Praxis in Australien, Großbritannien, China und Taiwan. AusbildungMaster of Environmental Design, University of Cambridge; B.Arch (Hons 1) UNSW. Registered Architect NSW #9897, NCARB, PMP, LEED. StationenWalt Disney Imagineering (Shanghai Disney Resort) · Gensler · Mirvac · XKool.ai (Vice President / Partner) · ArchiStar.ai (Head of Design Intelligence). Gründer von WWAA Sydney.

Fragen

Wie wir arbeiten — und was Sie erwartet.

Wo liegen unsere Daten?
Auf Ihrer eigenen Instanz, aus Ihren eigenen Unterlagen. Wir arbeiten mit einem hybriden Sprachmodell: Verträge, Kalkulationen und Personalien bleiben lokal auf Ihrem Server; nur allgemeine Formulierungsarbeit geht in die Cloud, und auch das ist abschaltbar. Sie entscheiden, wo die Grenze liegt — schriftlich im Datenvertrag. Ihr Wissen trainiert keine fremden Modelle.
Was kostet das?
Das hängt davon ab, wie groß Ihr Betrieb ist und wo Sie anfangen — deshalb steht hier keine Zahl. Sie bekommen sie im Gespräch, bevor irgendetwas gebaut wird, und dann steht sie fest. Der Einstieg ist bewusst so geschnitten, dass er Sie außer der Entscheidung etwa drei Stunden Ihrer Zeit kostet.
Wie lange dauert das?
Rund zwei Wochen bis zum ersten Werkzeug an echten Daten. Danach entscheiden Sie an einem festen Termin, ob wir weiterbauen — Baustein für Baustein, kein Abo-Zwang.
Was macht euch anders?
Wir sind auf das Bauwesen spezialisiert, nicht auf alles. Jede Antwort kommt mit Beleg, damit sie nachprüfbar ist. Und wir bauen in Bausteinen statt in einem Big-Bang — jeder Schritt ist für sich nützlich.